
Sommerseminarserie am ZMT erfolgreich abgeschlossen.
Methoden der Fernerkundung sind ein wichtiges Werkzeug auf dem Gebiet der Umwelt- und Klimaforschung. Damit lassen sich zum einen verschiedenste Spurengase in der Atmosphäre bestimmen, aber auch Eigenschaften der Erdoberfläche wie Vegetation und Bodenfeuchte.
Am 24. August hielt Prof. Justus Notholt vom Institut für Umweltphysik der Universität Bremen einen Vortrag zum Thema Fernerkundung am ZMT. Damit endete eine Seminarreihe, die namhafte Experten ans ZMT holte aus Fachgebieten, die die Forschungsschwerpunkte des Institutes sinnvoll ergänzen und erweitern.
Hiermit ist ein erster Schritt getan, um Expertiselücken zu schließen, die die Arbeitsgruppenleiter des ZMT während einer Klausurtagung im Mai identifiziert hatten. Mit Prof. Thomas Wilke von der Abteilung für Tierökologie und -systematik der Universität Gießen und Prof. Michael Friedrich von der Fakultät für Biologie und Chemie der Universität Bremen konnten auch Experten auf den Gebieten der Populationsgenetik und der Marinen Mikrobiologie für das Vortragsprogramm gewonnen werden. In ersten Gesprächen zeichneten sich bereits vielversprechende Ansätze für eine Zusammenarbeit ab.